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Boah, ich könnt' echt kotzen, wenn ich das Wort "emo" hör. Mir geht das sowas von auf die Eierstöcke. Auf einmal wird alles emo, Musik wird zu lifestyle und "dumme Emokinder" ziehen alles andere in den Dreck, was sie neuerdings auf "Emo-sein" adaptiert haben. Was soll zum Beispiel die Scheiße mit "Emo=Ritzer"? Wer meint, er sei "emo" und meint, sich schneiden zu müssen, UM "emo" zu sein ist nichts anderes als armselig, weil er noch immer nicht begriffen hat, dass es daran nichts Schickes gibt und es keinesfalls von Coolness, sondern allenfalls von grenzenloser Dummheit zeugt. "Emokinder" ziehen eine Krankheit in den Dreck, die es verdammt ernst zu nehmen gilt und deren Behandlung professioneller Hilfe bedarf und die weitaus komplexer ist als angenommen bzw. von der das Schneiden nur ein Teil ist, aber durch den "Trend" werden bald und teilweise schon heute die "echten Ritzer" nicht mehr ernst genommen und nur müde belächelt.

Warum kann sich nicht einfach mal einer schlau machen, bevor er sein blödes Maul aufreißt? Da gibt es was, das nennt sich Gehirn, das sollte man ab und zu auch mal einschalten.

Sorry, aber ich musste das rauslassen, mich macht das echt krank, für soviel Dummheit find ich einfach keine Worte mehr.

28.2.07 22:38


Wirr

Gedanken an J. Mein Kopf platzt gleich. Ich bin so wirr im Kopf, das gibt's gar nicht

Bis um halb drei heute nacht mit Key gemailt. Hat so gut getan - danke, Süße!

Muss gleich in die Klinik - mich wieder zusammenscheißen lassen

22.2.07 13:45


Normal-Stadium: Ich rede wie ich denke, d.h. ich rede, ohne mir vorher darüber Gedanken zu machen, was ich sagen will, es "kommt einfach raus"

2. Stadium: Ich denke schneller als ich überhaupt reden kann, d.h. meine Gedanken gehen schneller voran und springen von einem Punkt zum nächsten, ehe ich auch nur den ersten ausformuliert habe. Durch diesen "Gedankenüberschuss" kommt es zu solch komischen Lauten wie "blrmd" gefolgt von einem "langsam". Die Gedanken haben nun 1 Sekunde Zeit, sich zu ordnen und der Satz beginnt von Neuem. Dies ist das häufigst auftretende Stadium, jedoch machen die "blrmd"-Laute nicht den Hauptteil aus. Meistens rede ich einfach nur so schnell, dass mich keiner mehr versteht und ich vergesse, Luft zu holen

3. Stadium: Ich denke langsamer als ich rede. Dies ist so nicht ganz richtig. Ich denke zwar noch genauso schnell wie in einem anderen Stadium, jedoch lässt sich mein Denken nicht mehr so schnell in Worte fassen. Ich weiß also, was ich sagen will, aber auf einmal entfallen mir die Worte. Das führt dann dazu, dass ich krampfhaft nach ähnlichen Wörtern suche, den Satz unvollständig stehen lasse oder einfach weitermache, als hätte ich das Wort eingefügt. Wer allerdings nicht weiß, was ich sagen will, dem ist damit nicht geholfen

Das 3. Stadium tritt häufig in Form des "Ablenkungs-Stadiums" auf. Der Grund hierfür ist simpel: Ich darf meinem Gegenüber nicht in die Augen sehen. Sobald ich einer Person zu lange in die Augen schaue, (warum nicht poetisch ausdrücken) "versinke" ich in eben diesen. Dabei spielt es keine Rolle, wessen Augen es sind, es geht nur einfach um die Tatsache, dass ich mir, sobald dies geschieht, viel mehr Gedanken um diese Augen, als um meinen eigentlichen Satz mache. Augen können etwas sehr Faszinierendes sein  Ich jedenfalls verliere in einer solchen Situation jegliche Konzentration und wenn ich nicht rechtzeitig den "Absprung" schaffe und in eine andere Richtung sehe, um die Situation noch zu retten, bin ich, ums mal so auszudrücken, einfach nur "verloren". Der Schutzmechanismus, der sich dann einschaltet? Ein Lächeln - kann bedeuten, ich verstehe und höre zu, auch wenn es bedeutet, ich komm von deinen Augen nicht los *dumm nur, wenn gerade über eine ernste Angelegenheit gesprochen wird*. Übrigens: Wenn mich die Augen auch nach dem Wegsehen nicht mehr loslassen, trage ich ein Dauergrinsen, wogegen ich mir dann auf die Zunge beißen muss, um es nicht all zu offensichtlich mit mir herumzutragen (So passiert bei einem Gespräch mit meinem früheren Mathelehrer, als er sagte "Du warst so gut, dann bist du abgestürzt". Ich fand es nicht lustig, aber ich bin einfach in seinen Augen "versunken" ). Ein zweites Übrigens: Sehr viel häufiger passiert dies bei Menschen mit (allen Arten von) blauen Augen!

(Wie dumm, dass ich jetzt ein Geheimnis verraten habe )

14.2.07 23:59


erledigt

Ich bin komplett erledigt für heute. Migränekopfschmerz lässt mal wieder grüßen, ansonsten bin ich den ganzen Tag schon megamüde und kaputt, einfach fertig und die s***** Krankengymnastik hat's nicht besser gemacht, aber was soll's, muss halt sein, nä?! War ja auch ganz gut, is ja nich' so, dass ich's hassen würde (ok, manchmal hass ich's, aber das hat dann andere Gründe  ).
Whatever...ich bin erledigt, müde, ausgelaugt und meine Psyche will momentan auch nicht mitspielen, aber darauf will ich jetzt gar nicht weiter eingehen, das pack ich heute sowieso nicht mehr...


 

12.2.07 21:24


I wanna sing *heul*

In der dritten Januarwoche dieses Jahres lag ich auf einmal flach: Fieber, Grippe, Bronchitis, alles drum und dran, aber das Schlimmste: Kehlkopfentzündung! Erst wurde ich heiser, dann blieb die Stimme völlig weg und ich konnte nur noch flüstern. Für mich ist das eine einzige Qual!

Nach ca. einer Woche konnte ich wieder reden, aber ich bin immernoch heiser! Manchmal hört man es nicht, und eigentlich hätte ich damit auch kein Problem, wenn da nicht die Musik wäre.

Ich habe das Gefühl, langsam komplett durchzudrehen. Ich singe seit ich 2 oder 3 Jahre alt bin, ich bin es nicht gewohnt, nicht singen zu können, ich brauche das, es ist für mich wie die Luft zum Atmen!

Ich weiß nicht, ob das irgendeiner versteht, aber es ist so ziemlich das Wichtigste in meinem Leben! Ich schreibe Songs, seit ich denken bzw. schreiben kann, habe immer gesungen, meine Stimme selbst trainiert, weil ich mir sowieso keinen Gesangslehrer leisten kann und jetzt ist auf einmal alles weg. Klar, ich kann schon ein bisschen singen, solange ich tief singe und mittlerweile komme ich auch wieder ein bisschen in die Höhen, aber das alles kann ich nur in Kopfstimme. Sobald ich auch nur ansatzweise etwas anderes versuche, bricht meine Stimme sofort, wird unförmig und ich versemmele die Töne einen nach dem anderen.

Das will nicht in meinen Kopf rein, warum das immer noch andauert.

An einem Tag letzte Woche war alles perfekt. Da war meine Stimme auf einmal voll da und endlich konnte ich auch anfangen ein paar Whitney Houston Songs einzustudieren, da die einfach das optimale Training bieten. Und am nächsten Tag - *puff* - wieder alles komplett am Arsch.

Hab ich es vllt übertrieben? Hätte ich mich noch schonen sollen? Es ist so verdammt schwer....

Ich fühl mich deshalb echt beschissen und hoffe, dass die Sache nicht chronisch wird. Ich wüsste nicht, was ich dann machen würde...

9.2.07 18:34


Worüber kann man sich wundern?

Worüber kann man sich wundern? Man kann sich darüber wundern, dass Dreizehntklässler  nicht in der Lage zu sein scheinen, einen Ball zu fangen und dass das Wort Körperspannung in der Liste des vom Aussterben bedrohten Vokabulars auftaucht. Man kann sich auch darüber wundern, dass ein Dreizehntklässler keine Ahnung hat, was „Exzerpieren“ bedeutet und dass man einem Relativsatz keine Abtrennung vom Hauptsatz gönnt.

Man kann sich darüber wundern, dass Lehrer nach einer zeitlich weit überzogenen GFS sagen, sie sei viel zu kurz gewesen und bemängeln, man könne nicht auf ihre Fragen antworten, ohne zu bemerken, dass man sich selbst nicht dahingehend artikulieren kann, dass die Frage auch verstanden wird und sich nicht alle gestellten Fragen gleich anhören. Unter Berücksichtung dieser Fakten muss man sich dann über 4 Punkte und Empörung der anderen der GFS beiwohnenden Zuhörer nicht mehr wundern. Man kann sich auch darüber wundern, dass ein Lehrer nicht dazu fähig ist, die Frage nach der Aufgabenstellung zu beantworten und dies dadurch begründet, dass die Frage nicht präzise genug gestellt sei und er sie deshalb nicht beantworten könne.

Mich wundert bald gar nichts mehr

8.2.07 23:40


2 1/2 Jahre

Und auf einmal denk' ich an F. und will es gar nicht. Ewiges scheiß Gejammer. Kotzt mich selbst an.

Warum zum Teufel dauert das immer noch an? 2 1/2 jahre, in denen nix passiert ist, was mich auch nur ein Stückchen weit vorwärts gebracht hätte. 2 1/2 Jahre lang denken und fühlen, leugnen und verdrängen. 2 1/2 vergebliche Jahre.

Nicht mehr lange, dann bin ich von der Schule weg. Und vllt hört es dann endlich auf...

7.2.07 13:02


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